This BLOG Entry is in German, as the Event: "Java and Persistence" will be hold in German, hence it will be not particularly interesting for non-German audience. However, we will report after the event in English.
Vortragende
- Jürgen Höller (Spring Framework)
- Werner Guttmann (Castor Projekt)
- Stefan Edlich (Objektorientierte Datenbanken, db4o)
Inhalt der Vortäge
Jürgen Höller: Die Entwicklung von Spring ORM, von Hibernate bis JPA
- Jürgens Vortrag ist geplant als eine anektotische Reise durch Spring ORM im Kontext der Entwicklungen im Java Persistentbereich. Ziel ist es
- einereseits die historische Entstehung von Spring ORM zu dokumentieren
- andererseits das Produkt in Bezug zu anderen Persistenz APIs zu setzen, e.g. EJB 2.0, Hibernate, JDO, and more recently JPA (EJB 3.0)
- Von besonderem Interesse sind natürlich die Mechanismen, welche auf Spring ORM einwirken, e.g. die Integration von persistence frameworks wie Hibernate, JDO, die Entwicklug von JPA, eine eventuelle Beurteilung von JPA, etc.
- Was sind die Mechanismen zur Integration eines Persistenz-Frameworks?
- Werners Vortrag ist geplant als thematische Annäherung zum eigentlichen Thema (Begriffsbildung, Einordnung nach oben/unten/zur Seite) und als Versuch, Persistenz als gleichwertiger (Modellierungs)Aspekt verstanden zu wissen.
- Darstellung der Problematik, Auflistung typischer Aspekte (persistence, XML data binding, ...)
- Historische Beleuchtung der persistence side of things (JDBC, intrusiveness, standards)
- Kurze historische Beleuchtung der XML data binding side of things (frameworks, JAXB)
- Abhandlung des Begriffes "Aspekt" --> Bezüge zur Modellierung, Implementierung, separation of concerns
- OODBMS Historie und neue Chancen
- Der Open Source Ansatz von db4o.com
- db4o Advanced
- Neue Abfragesprachen: Native Queries und LINQ
- "db4o in the real world"
Ort und Zeit
Do., 23. November 15:00 – 19:00
TechGate Wien 3. Stock
Die Teilnahme ist kostenlos; Anmeldung bitte per Email an Frau Haas (OCG).
Unterstützung
Der Event wird unterstützt von der OCG, Indoqa (Reinhard Pötz), Interface 21, Anecon und dem IFS/TU-Wien. Vielen Dank an alle Beteiligten!
